Info

Lab Rules

Laborordnung


Laborordnung des IA&CG Labors als PDF
Laborordnung des MediaLab als PDF
Laborordnung des ProjectLab als PDF
Laborordnung des RZ als PDF


Labor Interaktion und Computergrafik
Fakultät Elektro-, Feinwerk- und Informationstechnik



§1 Zweck der Laborordnung:

Mit der Laborordnung wird der Laborbetrieb geregelt, um ein reibungsloses Arbeiten zu gewährleisten. Die Laborordnung beruht auf den staatlichen Gesetzen und Verordnungen zum Arbeitsschutz sowie den allgemein anerkannten Unfallverhütungsvorschriften und den allgemein anerkannten sicherheitstechnischen und arbeitsmedizinischen Regeln der Bundesrepublik Deutschland nach dem Stand der Technik.

Im Labor können die Verordnungen zur Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit vom 20. Dezember 1996 sowie die VDE - Bestimmungen 0105 (Teil1) - Betrieb von Starkstromanlagen, Allgemeine Festlegungen - und 0100 (Tei1723) - Errichten von Starkstromanlagen mit Nennspannungen bis 1000 V - eingesehen werden.

§2 Nutzung der Labore:

Das Labor dient der Ausbildung der Studentinnen und Studenten des Fachbereichs efi. Bevor Studierende bzw. Beschäftigte des Fachbereichs efi das Labor benutzen dürfen, müssen sie eine Sicherheitsbelehrung zum Arbeitsschutz und eine Einweisung durch die zuständige Aufsichtsperson erhalten haben. Nach erfolgter Sicherheitsbelehrung ist diese von jedem/er Teilnehmer/in durch Unterschrift zu bestätigen.

Eine private Nutzung ist nicht erlaubt, d.h. die Nutzung hat im Sinne der abgehaltenen Lehrveranstaltungen zu erfolgen.

Unbefugten ist der Aufenthalt im Labor untersagt!

§3 Sicherheitsregeln:

Ohne Aufsicht dürfen Sie keine Arbeiten im Labor durchführen.

Es ist untersagt, Geräte und Einrichtungen ohne vorherige Einweisung in Handhabung und Sicherheitsmaßnahmen zu nutzen.

Sollten im Betrieb sicherheitstechnische Mängel, z.B. Schäden an Geräten oder Arbeitsplätzen auftreten, sind sofort die Aufsichtsperson und der Laborbetreuer zu benachrichtigen.

Bei Unfällen oder Schäden an netzbetriebenen Geräten ist sofort der Netzanschluss zu unterbrechen. (Schalter NOT-AUS).

Die Geräte dürfen in keinem Fall von den Laborbenutzern geöffnet werden. Der Aufenthalt im Labor ist erst ab 2 Personen gestattet.

Bei Aufenthalt von Personen im Labor sind aus Gründen der Arbeitssicherheit beide Eingangstüren zum Labor offen zu halten.

Bei Unfällen mit Verletzungsfolge ist dem Verletzten Erste Hilfe zu leisten und falls nötig die Rettungsleitstelle zu rufen. (Telefonnummern hängen neben dem Telefon aus). Bei Bränden ist die Feuerwehr zu rufen. Unfall- und Feuerlöschordnung hängen im Labor aus.

§4 Notrufnummern:

Kurzwahl mit *- Taste
Rettungsleitstelle112
Polizei110
Krankenwagen19222

§5 Benutzung der Laboreinrichtung:

Die Laboreinrichtungen und Laborräume sind pfleglich zu behandeln. Mängel und Schäden sind der jeweiligen Aufsichtsperson und dem Laborbetreuer unverzüglich anzuzeigen.

Der Betrieb der Geräte hat mit angemessener Sorgfalt und gemäß der Einweisung durch die zuständige Aufsichtsperson zu erfolgen.

Es darf nur die von der Systemverwaltung an den Geräten oder im Rechnernetz installierte Software verwendet werden. Die Installation von Software obliegt alleine der Systemverwaltung oder den von ihr bevollmächtigten Personen.

Bei der Benutzung von Software, Dokumenten und anderen Daten sind die gesetzlichen Vorgaben, insbesondere zum Strafrecht, Urheberrecht und Jugendschutzrecht einzuhalten.

Die Lizenzbedingungen der von der Hochschule bereitgestellten Software sind zu beachten. Vom Rechenzentrum bereitgestellte Software darf weder kopiert noch an Dritte weiter gegeben werden sofern dies nicht ausdrücklich erlaubt ist.

Speichermedien, insbesondere Fremdmedien, sind vor ihrem Einsatz auf Virenfreiheit zu untersuchen.

File-Sharing über Peer-to-Peer Protokolle ist nicht erlaubt.

Essen, Trinken und Rauchen ist in den Laborräumen untersagt. Tiere sind nicht zugelassen.

Nach der Benutzung ist der Arbeitsplatz aufgeräumt zu hinterlassen.

Für Schäden haftet der Verursacher.

§6 Verbrauchsmaterial, Verschleiß:

Mit Verbrauchsmaterial ist sorgsam und sparsam umzugehen. Die Kosten für Verbrauchsmaterial und Verschleiß hat grundsätzlich der Nutzer zu tragen.

Die Aufsichtsperson erklärt zu Beginn des Praktikums, welches Material von der Fachhochschule kostenfrei bereitgestellt wird. Darüber hinausgehende Mitnahme von Material ist Diebstahl und wird rechtlich entsprechend verfolgt.

§7 Ausleihe:

Für Arbeiten im Rahmen von Lehrveranstaltungen der Ohm-Hochschule können Geräte entliehen werden. Die Ausleihe erfolgt durch den Laboringenieur oder eine von ihm autorisierte Person.

§8 Datenschutz und Copyright:

Für Arbeiten in den Laboren gelten die üblichen gesetzlichen Vorschriften und Regeln des Datenschutzes und des Copyright. Eine Verletzung dieser Vorschriften führt zum sofortigen Ausschluss vom Laborzutritt.

§9 Maßnahmen zur Verhinderung von Missbrauch:

Zur Verhinderung der missbräuchlichen Nutzung der Labore und der darin angebotenen DFN-Dienste kann die Hochschule alle dazu erforderlichen Maßnahmen ergreifen, insbesondere den Ausschluss von Personen aus dem Nutzerkreis und das Einsehen und Löschen von Dateien auf den Datenträgern.

Die Labornutzer erklären mit Ihrer Unterschrift mit Maßnahmen einverstanden, die der Überwachung der Labornutzung dienen. Sie erklären sich ebenso mit den sich daraus ergebenden Einschränkungen ihrer Persönlichkeitsrechte einverstanden.

Insbesondere stimmen sie ausdrücklich einer Videoüberwachung der Laborräume und einer Speicherung von Video- und Nutzungsdaten zu. Labore mit Videoüberwachung sind entsprechend ausgeschildert.

§10 Haftung:

Verletzungen der Laborordnung können zu Schadenersatzansprüchen der Hochschule gegenüber dem Benutzer führen. Ein Haftungsanspruch der Nutzer gegenüber der Hochschule ist ausgeschlossen.

§11 Verweis auf andere Benutzerordnungen:

Darüber hinaus gelten die Allgemeinen Benutzerordnungen des Rechenzentrums und des Deutschen Forschungsnetzes (DFN).

§12 Auszug aus der DFN-Benutzerordnung:

Missbräuchlich ist die Nutzung der DFN-Dienste, wenn das Verhalten der Benutzer gegen einschlägige Schutzvorschriften verstößt.

Aufgrund Ihrer Fachkunde ist bei den Benutzern der Kommunikationsdienste die jeweilige, insbesondere strafrechtliche Relevanz etwa der Computerkriminalität, des Vertriebs pornographischer Bilder und Schriften oder des Diebstahls, der Veränderung oder sonstigen Manipulation von bzw. an Daten und Programmen als bekannt vorauszusetzen. Diese Fachkenntnis bezieht sich auch auf die Sensibilität der Übertragung von Daten, die geeignet sind, das Persönlichkeitsrecht anderer und/oder deren Privatsphäre zu beeinträchtigen oder bestehende Urheberrechte bzw. auf diesen gegründete Lizenzen zu verletzen.

Als missbräuchlich ist auch eine Nutzung zu bezeichnen, die folgende, nicht abschließend aufgeführte Sachverhalte erfüllt:

  • unberechtigter Zugriff zu Daten und Programmen, d.h. mangels Zustimmung unberechtigter Zugriff auf Informationen und Ressourcen anderer verfügungsbefugter Nutzer.
  • Vernichtung von Daten und Programmen, d.h. Verfälschung und/oder Vernichtung von Informationen anderer Nutzer – insbesondere durch die „Infizierung“ mit Computerviren.
  • Netzbehinderung, d.h. Behinderungen und/oder Störungen des Netzbetriebs anderer netzteilnehmender Nutzer, z.B. durch ungesichertes Experimentieren im Netz, durch Versuche zum „Knacken“ von Passwörtern, nichtangekündigte und/oder unbegründete massive Belastung des Netzes zum Nachteil anderer Nutzer oder Dritter.

§13 Zuständigkeit:

Die Laborleitung liegt bei Prof. Dr. Heinz Brünig und Prof. Dr. Stefan Röttger.

Heinz.Bruenig@th-nuernberg.de
Stefan.Roettger@th-nuernberg.de

Sicherheitsingenieurin der Hochschule ist Dipl.-Ing.-Chemie Ayse Gecer

Tel. 5880 4044

Nürnberg, den 6.11.2013

gez. Prof. Dr. H. Brüniggez. Prof. Dr. S. Röttger

Options: