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Protokoll 8

Protokoll vom 29.11.2013, 13:10 Uhr bis 14:20 Uhr - Teamtreffen mit S. Röttger:

Hauptthema: Verwerfen von Gearman und erste Besprechung des Lastenheft

1.) Lastenheft

Feedback: Lastenheft wichtiger erstmal! Pflichtenheft in 2 Wochen genauer besprechen.

2.) Gearman:

Anfänglicher Vorschlag von Herrn Röttger noch etwas Zeit in Gearman zu investieren wurde im Laufe der Besprechung wieder von ihm revidiert. Es scheint sinnvoller am Erfolg von Qt festzuhalten und die Netzwerkkommunikation mit einem eigenen Protokoll zu realsieren.

3.) QT: Eigenes Protokoll entwickeln:

Wir müssen uns für ein eigenes Protokoll entscheiden und dieses implementieren. Herr Röttger schlägt dazu folgendes vor:

UDP-Broadcast an Worker senden. Rückweg noch ungeklärt. Ein Bild einzeln zurück schicken. Ein Job = Ein Bild (Per-Frame-Granularität). Verbindung zum Rechner so lange offen halten, wie gerendert wird. TCP hält die Verbindung im Subnetz und startet im Ernstfall eine neue Verbindung automatisch.

Ping-Pong-Prinzip:

Anfrage wird verschickt und Response wird versendet vom Socket. TCP-Socket mit serialisierten Threads. Ein Socket pro Anfrage! Socket ist besetzt, andere können an diesen nichts senden → Schlecht → Socket offen halten!

Nicht verwenden: HTTP, FTP

Vorgehensweise: Verbindung auf - Auftrag verschicken - rendern, wenn fertig schickt Worker zurück an Client (2 Verbindungen). UDP-Broadcast auf einen Port initiiert um zu schauen, welcher offen ist → IP-Adresse melden, um Auftrag verschicken zu können! IP-Adresse mit neuem Socket an Client schicken.

1 Socket zum Aushandeln ob Server und wo 1 Socket TCP Auftrag schicken 1 Socket zur Antwort

Kleines Beispiel:

Für das sechste Semester: 1 Port auf HTTP (80), um von außen aufs Subnetz zugreifen zu können (Client)

Client - wenig Logik Worker - braindead Server - Brainer (wie werden die Daten versendet?)

4.) Aufgaben Lastenheft:

Neu gewonnenes Socketkonzept ins Lastenheft aufnehmen wenn wir das wollen + Schematische Darstellung (Zeichnung)

Funktionale Anforderungen: - Parallelität der Abarbeitung - Aufstellen der Hardware - mit aufnehmen - GPU / CPU Unterscheidung

Soll-Zustand: Qt-Gearman-Problem nicht relevant fürs Lastenheft

Bedienbarkeit: Beschreibung der UI-Elemente (welche Oberfläche sieht der User und welche Interaktionsmöglichkeiten hat er)

Genauere Definitionen, was Client, Server, Worker können sollen.

5.) Aufgaben Pflichtenheft:

Roadmap mit KW’s in tabellarischer Form (Kalender) ins Pflichtenheft aufnehmen / umwandeln. Personenachse - Zeitachse.

Kleines Beispiel:

6.) Media Lab Zugriff:

Noch nicht geregelt durch Krankheit der zuständigen Person. Im kommenden Semester wir überlegt nur einer Person Zugang zu gestatten. Wir haben die Bedenken geäußert, dass dies problematisch bei Krankheit der Person sein kann, haben daher mindestens zwei Personen vorgeschlagen.

-Protokoll verfasst von Philip

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