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Protokoll 5

Protokoll vom 15.10.2013, 16:30 Uhr bis 19:30 Uhr - Teamtreffen mit S. Röttger und GNM-Kontakt:

Hauptthema: Erstes Treffen mit Kontaktpersonen vom GNM

1.) Meeting mit GNM-Kontaktpersonen

Es gab eine kurze Vorstellungsrunde der beteiligten Personen am Germanischen Nationalmuseum. Wir haben insgesamt mit vier Personen vom GNM zu tun, jeder hat sein Spezialgebiet (z.B. Restauration, Visualisierung, Leitung)

2.) Präsentation der Uhrgeschichte

Uns wurden die Anfänge von Zeitmessung näher gebracht → Sonnenuhr (Stonehenge, Obelisken, Pyramiden) → Räderuhren (die typischen nicht-mobilen Standuhren) → Henlein Uhr (erste portable Uhr, etwa Faustgröße). Uhren Bestimmen das öffentliche Leben, sowie den sakralen Bereich. (CT, ‘akademisches Viertel’). Uhren erhalten nach und nach erweiterte Funktionen, wie den Minutenzeiger und den Wecker. Das Zeitempfinden /-erlebnis ändert sich.

3.) Präsentation der Uhrtechnik

Uns wurde erklärt, wie so eine Uhr funktioniert. Netterweise haben wir Zeichnungen, Bilder und Teilbeschreibungen der Henlein-Uhr erhalten. Nun ist es wichtig, dass sich jedes Gruppenmitglied nochmals den Aufbau, die Funktionsweise und die Abläufe einprägt. Wir haben auch die Möglichkeit Fragen (jeglicher Art) an unsere Kontaktperson am GNM zu senden.

4.) Besprechung von Wünschen mit dem Kunden

Uns wurden ein paar Animationen gezeigt, die sich das GNM-Team als zeigenswert herausgesucht hat. Klar wurde hier, dass unsere Kontaktpersonen sich eine Animation wünschen und weniger eine interaktive Installation sehen (aufgrund der modernen Art wird es für das Publikum nicht richtig sein). Wir als Projektteam haben unsere Vorschläge präsentiert und diese mit dem Kunden abgeglichen. Klar ist, dass wir dieselben Ziele verfolgen und dass jeder von uns eine Animation als finales Präsentationsmedium sieht.

5.) Wie macht das GNM weiter?

  • Das GNM wird nun nach einer Hardwarelösung für die Präsentation suchen. Evtl. werden sie sich - wie auch das OHM - einen 3D Fernseher anschaffen, was bedeuten würde, dass wir die Animation als stereoskopische 3D Version rendern. Dies wird sich noch herausstellen.
  • Im Dezember diesen Jahres veranstaltet das GNM ein Expertentreffen, bei dem die bisherigen Aufnahmen der Henlein-Uhr nochmal für uns aufbereitet und strukturiert aufgezeichnet werden (genauer: Als sogenannte Explosionszeichnung und bessere Vorlage für die 3D Modellierung).

6.) Wie machen wir weiter?

  • Wir müssen die CT-Scans als 3D Druck drucken lassen
  • Wir sollten auf einem Mac die CT-Scans mit dem Programm Osirix öffnen und daraus eine STL-Datei exportieren. Dadurch sollten wir saubere Oberflächendaten für die weitere Verwendung in Blender haben
  • Prof. Röttger zeigt uns den Originaldatensatz des CT-Scans
  • Prof. Röttger möchte uns seinen Volume Viewer vorstellen / zeigen.
  • Adam schreibt eine Mail mit allen Kontaktmails an Herrn Dr. Thomas Eser vom GNM
  • Alle obigen Punkte - bis auf die Mail an Herrn Eser - werden beim nächsten Treffen mit Prof. Röttger geklärt.

-Protokoll verfasst von Mathias und Adam

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